Die Suche nach Kunden, die Unterstützung im Bereich Geschäftsprozessmanagement (BPM) benötigen, erfordert sorgfältige Vorbereitung und eine gut durchdachte Strategie. Unser Team hat mehrere Schritte befolgt, um ein Unternehmen zu gewinnen, das an der Einführung oder Verbesserung seiner Prozesse interessiert ist und bereit ist, die entsprechenden Inhalte für studentische Projektarbeiten zur Verfügung zu stellen.
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Bevor wir loslegten, haben wir uns mit dem APQC-Prozessklassifizierungsrahmen vertraut gemacht.
Anschließend organisierten wir ein Kick-off-Meeting im Team, um uns zu informieren und Ideen zu sammeln, welche Branchen wir ansprechen wollen.
Auf der Grundlage des Prozessklassifizierungsrahmens wählten wir Branchen wie Software und Fertigung aus. Anschließend planten wir, wie wir potenzielle Unternehmen recherchieren könnten.
Wir nutzten Online-Ressourcen wie Unternehmensverzeichnisse, Fachpublikationen und Social-Media-Plattformen. Vor allem suchten wir nach Unternehmen, die Anzeichen dafür aufweisen, dass sie Unterstützung im Bereich BPM benötigen, wie beispielsweise veraltete oder ineffiziente Prozesse.
Anschließend haben wir nach sorgfältiger Prüfung der Quellen eine Präsentation vorbereitet, in der wir uns als Team vorstellen und unser Angebot zur BPM-Unterstützung im Rahmen eines universitären Bildungsprogramms präsentieren.
Wir haben Stellenbörsen wie staff.am und Glassdoor durchsucht, um Unternehmen zu finden, die BPM-Spezialisten suchen. Nachdem wir mehrere Unternehmen gefunden hatten, haben wir uns die Profile der Führungskräfte auf LinkedIn angesehen.
Als letzten Schritt haben wir über LinkedIn direkt Kontakt zu ihnen aufgenommen und uns vorgestellt, unser Vorhaben erläutert sowie das Pitch-Deck präsentiert. Anschließend wählten wir einen Prozess aus, den wir mithilfe von Business Process Model and Notation (BPMN) in ADONIS auf allen drei Ebenen (Prozesslandschaft, Prozessgruppe und Hauptprozess) modellieren und detailliert darstellen wollten.