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Dipl.-Vw. Wolfgang G. Gibowski

Dipl.-Vw. Wolfgang G. Gibowski

Advisory Board

Wolfgang G. Gibowski studierte Volkswirtschafts- und Politikwissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Mannheim (1962 bis 1967). 1974 gründete Gibowski gemeinsam mit Manfred Berger und Dieter Roth in Mannheim die „Forschungsgruppe Wahlen e.V.“, die seitdem Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen analysiert. Er entwickelte die bekannten Politbarometer-Umfragen, die bis heute durchgeführt werden. Gleichzeitig gründeten Gibowski, Manfred Berger und Dieter Roth auch das Institut für praxisorientierte Sozialforschung (IPOS). Gibowski wurde Berater führender Politiker, darunter ab 1989 Bundeskanzler Helmut Kohl. Diese Tätigkeit übte Gibowski bis 1991 aus. Helmut Kohl war Leiter der Bundespressestelle. Er arbeitete bis 1998 für die Regierung von Helmut Kohl. Von 1999 bis 2003 war er für die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ tätig.

Von 2003 bis 2010 war er als Staatssekretär als Vertreter Niedersachsens bei der Bundesregierung tätig und leitete die niedersächsische Vertretung in Berlin. Von 2005 bis 2010 vertrat er Niedersachsen als Mitglied des Ausschusses der Regionen in Brüssel. Von 2002 bis 2017 lehrte er als Dozent Politikwissenschaft an der Universität Potsdam.

Wolfgang G. Gibowski studierte Volkswirtschafts- und Politikwissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Mannheim (1962 bis 1967). 1974 gründete Gibowski gemeinsam mit Manfred Berger und Dieter Roth in Mannheim die „Forschungsgruppe Wahlen e.V.“, die seitdem Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen analysiert. Er entwickelte die bekannten Politbarometer-Umfragen, die bis heute durchgeführt werden. Gleichzeitig gründeten Gibowski, Manfred Berger und Dieter Roth auch das Institut für praxisorientierte Sozialforschung (IPOS). Gibowski wurde Berater führender Politiker, darunter ab 1989 Bundeskanzler Helmut Kohl. Diese Tätigkeit übte Gibowski bis 1991 aus. Helmut Kohl war Leiter der Bundespressestelle. Er arbeitete bis 1998 für die Regierung von Helmut Kohl. Von 1999 bis 2003 war er für die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ tätig.

Von 2003 bis 2010 war er als Staatssekretär als Vertreter Niedersachsens bei der Bundesregierung tätig und leitete die niedersächsische Vertretung in Berlin. Von 2005 bis 2010 vertrat er Niedersachsen als Mitglied des Ausschusses der Regionen in Brüssel. Von 2002 bis 2017 lehrte er als Dozent Politikwissenschaft an der Universität Potsdam.

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