Ich habe 2019 in Qro, Mexiko, meinen Abschluss als Bildende Künstlerin – Grafikdesignerin gemacht. Ich habe zunächst im Bereich audiovisueller Produktionen für die Ingenieursbranche gearbeitet und bin seit 2020 als Designerin in einem Unternehmen tätig, das sich auf den Export und Verkauf von Obst und Gemüse spezialisiert hat. Dort bin ich für die Gestaltung von Verpackungen, Animationen, Social-Media-Auftritte und die interne Kommunikation verantwortlich.
Ich versuche, mich ständig auf internationaler Ebene zu messen und zu vergleichen. Ich habe mir eine „global offene“ Denkweise angeeignet. Und als Qualitätsmaßstab nehme ich mir immer einen Satz zu Herzen, den ich von einem BI-Dozenten gehört habe: „Mach Informationen sexy“.
In meiner Freizeit arbeite ich freiberuflich, daher plane ich, irgendwann mein eigener Chef zu werden, international tätig zu sein und mich über visuelle Kommunikation an Projekten in den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Bildung zu beteiligen. Derzeit absolviere ich eine Ausbildung zum Rettungssanitäter und bringe in meiner Stadt meine eigene Cold-Brew-Marke auf den Markt. Zukunft: Ich würde sehr gerne einen Masterstudiengang in Deutschland absolvieren.
Nutzt die wunderbaren Bedingungen, die Deutschland zu bieten hat (kreative Menschen, Geschichte, Bibliotheken, Museen, hervorragende öffentliche Verkehrsmittel). Knüpft gute Kontakte, organisiert eure Zeit und setzt euch Ziele. Geht nicht nur zum Studieren dorthin. Schafft dort etwas!
Als Studentin: zwei Stipendien zu bekommen und den restlichen bürokratischen Aufwand für meinen Austausch in Berlin zu bewältigen. Beruflich: jedes Dokument und jede Datei zu speichern, um sie in meinen Lebenslauf und mein Demo-Reel aufzunehmen. Und es ist beängstigend, einen sicheren Job zu kündigen, um Freiberuflerin zu werden!
Das Besondere: Homeoffice (COVID) Die Routine: Musik und Kaffee