Erick Behar-Villegas wurde 1986 in Bogotá geboren und wuchs anschließend abwechselnd in den Vereinigten Staaten und in Kolumbien auf. Erick studierte Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum in Deutschland. Anschließend absolvierte er sein Masterstudium in Augsburg (M.Sc. in Deutsch-Französischem Management) und in Rennes, Frankreich (Master in Internationalem Management). Er promovierte mit der Auszeichnung „Magna Cum Laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Bereich der angewandten Cyberanthropologie, wobei er die Anwerbung von Bewerbern und Organisationen aus einer interdisziplinären Perspektive untersuchte. Erick war als Manager in der Lebensmittelindustrie und im Handelssektor in Europa tätig und verfügt über Erfahrung sowohl in KMU als auch in Großkonzernen wie der EDEKA-Gruppe. Erick wurde zum Dekan für Wirtschaftswissenschaften an der Central University of Colombia ernannt, nachdem er zuvor als Staatssekretär für wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit in Bogotá tätig war.
Seine Lehrtätigkeit umfasst die Bereiche Makroökonomie, öffentliche Politik, Unternehmertum und Web-Metriken an Einrichtungen wie der CESA Business School sowie den Universitäten Central und Externado in Kolumbien und dem Tecnológico de Monterrey in Mexiko. Seine Leidenschaft gilt dem Kaffee und der Landwirtschaft; so war er Mitbegründer eines Start-ups in Kolumbien im Honig- und Obstgeschäft sowie an weiteren unternehmerischen Projekten in anderen Branchen beteiligt. Erick schreibt für das renommierte lateinamerikanische Magazin „Revista Dinero“ und behandelt dort Themen wie Idiosynkrasie und politische Fragen. Neben seiner akademischen Tätigkeit ist Erick als Romanautor tätig. Im Jahr 2021 veröffentlichte er „Perdido en Legalandia“ (Verloren in Legalandia), einen Roman über den Legalismus in einer Welt, die Parallelen zu Lateinamerika aufweist und in der Gründer von Start-ups und Innovatoren von einem Rechtssystem voller Absurditäten erdrückt werden. Erick spricht und schreibt acht Sprachen. Er ist Autor mehrerer Publikationen, die sich mit öffentlicher Politik befassen, u. a.
Erick Behar-Villegas wurde 1986 in Bogotá geboren und wuchs anschließend abwechselnd in den Vereinigten Staaten und in Kolumbien auf. Erick studierte Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum in Deutschland. Anschließend absolvierte er sein Masterstudium in Augsburg (M.Sc. in Deutsch-Französischem Management) und in Rennes, Frankreich (Master in Internationalem Management). Er promovierte mit der Auszeichnung „Magna Cum Laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Bereich der angewandten Cyberanthropologie, wobei er die Anwerbung von Bewerbern und Organisationen aus einer interdisziplinären Perspektive untersuchte. Erick war als Manager in der Lebensmittelindustrie und im Handelssektor in Europa tätig und verfügt über Erfahrung sowohl in KMU als auch in Großkonzernen wie der EDEKA-Gruppe. Erick wurde zum Dekan für Wirtschaftswissenschaften an der Central University of Colombia ernannt, nachdem er zuvor als Staatssekretär für wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit in Bogotá tätig war.
Seine Lehrtätigkeit umfasst die Bereiche Makroökonomie, öffentliche Politik, Unternehmertum und Web-Metriken an Einrichtungen wie der CESA Business School sowie den Universitäten Central und Externado in Kolumbien und dem Tecnológico de Monterrey in Mexiko. Seine Leidenschaft gilt dem Kaffee und der Landwirtschaft; so war er Mitbegründer eines Start-ups in Kolumbien im Honig- und Obstgeschäft sowie an weiteren unternehmerischen Projekten in anderen Branchen beteiligt. Erick schreibt für das renommierte lateinamerikanische Magazin „Revista Dinero“ und behandelt dort Themen wie Idiosynkrasie und politische Fragen. Neben seiner akademischen Tätigkeit ist Erick als Romanautor tätig. Im Jahr 2021 veröffentlichte er „Perdido en Legalandia“ (Verloren in Legalandia), einen Roman über den Legalismus in einer Welt, die Parallelen zu Lateinamerika aufweist und in der Gründer von Start-ups und Innovatoren von einem Rechtssystem voller Absurditäten erdrückt werden. Erick spricht und schreibt acht Sprachen. Er ist Autor mehrerer Publikationen, die sich mit öffentlicher Politik befassen, u. a.
E-Mail: erickb@whitecliffe.de
X (Twitter): @ProfErickB
Persönliche Website: https://erickbehar.com/
Staatseffizienz, Auswirkungen des Legalismus auf Wirtschaftsakteure, Markenbildung und Storytelling, Lateinamerika
Wissenschaftlich
Romane