Neben meiner Leidenschaft für Design hatte ich schon immer einen unternehmerischen Geist. Deshalb habe ich nach meinem Produktdesign-Studium ein eigenes Unternehmen gegründet. Ich habe meinen eigenen Online-Shop Osloer.com ins Leben gerufen, über den ich meine Entwürfe verkaufe. Darüber hinaus bin ich als freiberuflicher Designer an verschiedenen Projekten beteiligt.
Den interdisziplinären Ansatz und wie ich diesen heute in meiner Arbeit als Designerin umsetze. Das erleichtert es mir, in meiner Arbeit zwischen verschiedenen Ansätzen und Techniken zu wechseln.
Ich entwerfe meine erste Porzellanserie – ein Material, mit dem ich schon seit Langem gerne arbeiten möchte. Darüber hinaus entwerfe ich in Zusammenarbeit mit einem talentierten Unternehmer Textildrucke für ein Start-up. Außerdem baue ich Osloer.com weiter aus.
Denkt daran, dass wir alle irgendwo anfangen müssen, und vergleicht euch nicht mit anderen – konzentriert euch auf euren eigenen Weg. Hört nie auf zu lernen und sorgt dafür, dass eure Fähigkeiten immer auf dem neuesten Stand bleiben. Am besten lernt man aus Fehlern.
Zu den größten Hürden, denen ich als Designerin begegnet bin, gehört es, über die Produkte hinauszudenken und mich um die geschäftlichen Aspekte zu kümmern. Es war ein langer Weg mit viel Ausprobieren, aber indem ich alle verfügbaren kostenlosen Ressourcen genutzt und von erfahrenen Leuten aus der Branche gelernt habe, konnte ich die besten Lösungen für meine Situation finden.
Da ich mein eigener Chef bin, habe ich viel Freiheit in meinem Arbeitsalltag. Als multidisziplinärer Designer genieße ich es, dass jeder Tag anders ist und kein Projekt dem anderen gleicht. Als Freiberufler entsteht ein Projekt oft nicht nur aus einem Kundenbriefing, sondern ein Projekt inspiriert das nächste und entwickelt sich als Fortsetzung des vorherigen.